Sport Allgemein: Mehr Geld für Dopingopfer

Der Staat stellt mehr Geld für Dopingopfer zur Verfügung. Der Bundesrat beschloss Freitag eine Änderung des Zweiten Dopingopferhilfegesetzes und eine Aufstockung des Hilfsfonds von 10,5 Millionen auf 13,65 Millionen Euro. Zudem wurde die Frist für Antragsteller um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2019 verlängert. Der Bundestag hatte am 18. Oktober einen entsprechenden Entwurf des Bundesinnenministeriums angenommen. Anerkannte Dopingopfer haben einen Anspruch auf eine Einmalzahlung in Höhe von 10.500 Euro aus dem Hilfsfonds.


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Sportpolitik: Umstrittene Entscheidung der WADA

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat ihren russischen Ableger RUSADA  voll rehabilitiert – allerdings unter Auflagen, z.B. dass die Rulada Zugang zu ihren Laboren gewähren muss. Damit kann Russland in den Weltsport zurückkehren. Die Entscheidung sorgt jedoch für weltweite Empörung unter Sportlern, Medien und Politik. Mehr Informationen und Hintergründe auf:

https://www.sportschau.de/doping/rusada-entscheidung-100.html

 

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