Kneipensport

Der Sport-Streamingdienst Dazn startet ein eigenständiges Gastro-Angebot. Dazn for Business  umfasst die TV-Box sowie ein auf die Gastronomie zugeschnittenes Sport-Portfolio. Bisher hatten Dazn und Sky ein gemeinsames Angebot für die Gastro-Branche.

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Präsenz zeigen trotz Randsportler

Sie trainieren hart, sie werden zum Teil sogar Weltmeister – und trotzdem kennt sie kaum jemand. Wer nicht gerade Profifußballer oder erfolgreicher Tennisspieler, sondern etwa Läufer oder Gewichtheber ist, hat es schwer, in den Medien präsent zu sein und so einem breiten Publikum bekannt zu werden. Wie es trotzdem gehen kann, zeigen diese vier Athleten aus Randsportarten. Horizont (paid)

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Kontroverse Debatte um gemeiname Olympia-Bewerbung Berlins und Tel Avivs

Exakt 100 Jahre nach den von den Nationalsozialisten missbrauchten Olympischen Spielen könnten Berlin und Tel Aviv Olympia 2036 gemeinsam ausrichten, lautet ein Vorschlag. Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland, sieht darin eine »krampfhafte Geste«. Berlins Sport- und Innensenator Andreas Geisel steht der Idee einer gemeinsamen Bewerbung von Berlin und Tel Aviv um die Olympischen Spiele 2036 dagegen aufgeschlossen gegenüber. ZEIT | Spiegel (paid)

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Gislason Opfer rassistischer Beleidigungen

Handball-Bundestrainer Alfred Gislason ist Opfer von rassistischen Beleidigungen und massiven Drohungen geworden. Der Isländer reagiert enttäuscht, der Verband kündigt rechtliche Schritte an. „Das ist eine große Enttäuschung für mich. So etwas habe ich in 30 Jahren, die ich inzwischen in Deutschland lebe, noch nie erlebt“, sagte der Handball-Bundestrainer dem Sport Informations Dienst (sid), nachdem er am Dienstagmorgen einen an ihn adressierten anonymen Drohbrief aus dem heimischen Postkasten gefischt hatte: „Dieser Vorfall schafft es aber nicht, mir Angst einzujagen.“ FAZ

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Olympische Spiele mit / ohne Zuschauerinnen

Japans Regierung möchte aus Sorge vor dem Corona-Virus offenbar ausländische Zuschauerinnen bei den Olympischen und Para­lympischen Spielen in Tokio nicht dabei haben. Offen ist noch, ob Japanerinnen zuschauen dürfen. Die Verantwortlichen wollen darüber Ende April entscheiden. zeit.de

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Sportverbände fordern Öffnung

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz und Regierenden Bürgermeister Michael Müller sowie die Regierungschef*innen der Länder hat der organisierte Sport in Deutschland heute Öffnungen für den Vereinssport und seine 28 Millionen Mitglieder gefordertAuch die fünf größten Mannschaftssportverbände in Deutschland fordern eine zügige Aufhebung der Corona-Beschränkungen im Vereinssport. „Es wird langsam Zeit, dass die Kinder wieder die Chance bekommen, ihren Sport zu treiben“, sagte DHB-Präsident Andreas Michelmann, Sprecher der Initiative Teamsport Deutschland. Die Initiative ist die Interessengemeinschaft vom Deutschen Basketball Bund (DBB), Eishockey Bund (DEB), Fußball-Bund (DFB), Handballbund (DHB) und Volleyball-Verband (DVV). „Wir haben für alle unsere Sportarten Hygienekonzepte entwickelt, die wirken. Wir können sie aber nur anwenden, wenn Sport generell erlaubt wird“, so Michelmann.

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Muckibude der Zukunft…

Fitnesstraining wird sich nach der Pandemie nicht dauerhaft im Wohnzimmer halten, sondern eher in die virtuelle Realität verlagern, glaubt Fitnessexperte Ingo Froböse. Das dürfte auch das Angebot im klassischen Fitness-Studio nachhaltig verändern und rät Betreiber*Innen, spielerische Elemente in die Gerätschaften zu integrieren . sueddeutsche.de (Abo)

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Aus Vier mach Zwei

Russland wird von den Olympischen Spielen 2021 in Tokio und den Winterspielen 2022 in Peking ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof halbierte im Urteil der Berufung zwar die von der Welt-Anti-Doping-Agentur verhängte Vier-Jahres-Sperre. Da die Strafe aber erst mit Urteilsverkündung in Kraft tritt, darf kein russisches Team bei den nächsten beiden Olympischen Spielen und wahrscheinlich auch nicht bei der Fußball-WM 2022 in Katar teilnehmen. Nicht des Dopings überführte russische Sportler können bei Großereignissen aber unter neutraler Flagge antreten. Dafür müssen sie gewisse Anti-Doping-Bedingungen erfüllen. ZDF

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