Fußball: Über Gebühr belastet…

Die ARD muss für die Übertragungsrechte für den DFB-Pokal künftig künftig tiefer in die Tasche greifen. Der “Spiegel” zitiert aus einem vertraulichen Papier, wonach der Preis um 8 Mio auf 135 Mio Euro für die drei kommenden Spielzeiten bis 2022 steigt. Zu den Gebühren hinzu kämen pro Saison weitere 1,4 Mio Euro als Zuschüsse für die Produktionskosten. Laut ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky haben alle zuständigen Gremien zugestimmt. Zu den Details wollte er sich aus rechtlichen Gründen nicht äußern.

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Fußball: DFL warnt vor „Leerverkäufen“ von Supercup-Tickets

Die DFL Deutsche Fußball Liga warnt vor dem Kauf von Tickets für den Supercup 2019 auf dem nicht-autorisierten Zweitmarkt, beispielsweise auf der Internet-Ticketbörse Viagogo. Dort werden jetzt bereits Eintrittskarten für das Spiel angeboten, obwohl der offizielle Kartenverkauf noch nicht begonnen hat. Gehen Kunden auf derartige „Leerverkäufe“ von Eintrittskarten ein, laufen sie Gefahr, am Ende keine Tickets zu erhalten oder mit den auf dem nicht-autorisierten Zweitmarkt erworbenen Tickets am Stadionzutritt nicht eingelassen zu werden. Die DFL hält derartige Angebote für wettbewerbswidrig, hat daher am heutigen Dienstag eine entsprechende Abmahnung an Viagogo zugestellt und behält sich weitere rechtliche Schritte vor.

Der offizielle, freie Verkauf von Tickets für das Spiel zwischen Vizemeister Borussia Dortmund und dem Deutschen Meister FC Bayern München beginnt am Mittwoch, 3. Juli. Eintrittskarten werden dann bei allen Vorverkaufsstellen von Borussia Dortmund, im BVB-Callcenter, in der BVB-Fanwelt sowie im BVB-Online-Ticketshop erhältlich sein.

Dauerkarteninhaber von Borussia Dortmund haben ein Vorkaufsrecht und – ausschließlich im Online-Ticketshop der Borussia – die Möglichkeit, ihren reservierten Platz zu buchen. Die Reservierungsfrist für das Vorkaufsrecht endet am Sonntag, 30. Juni 2019, um 23.59 Uhr.

Beim FC Bayern München werden derzeit noch Anfragen für Tickets aus dem zur Verfügung stehenden Kontingent in schriftlicher Form, per Fax oder online angenommen.

Der Supercup 2019 wird am Samstag, dem 3. August, um 20.30 Uhr im SIGNAL IDUNA PARK angepfiffen.

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Fußball: Profi-Clubs erfüllen Lizenzbedingungen der DFL

Alle 36 sportlich qualifizierten Bewerber erhalten die Lizenz für die kommende Saison 2019/20 der Bundesliga und 2. Bundesliga. Diese Entscheidung hat der Lizenzierungsausschuss des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. unter der Leitung des Vorsitzenden Helmut Hack getroffen.

Im Sinne eines integren und fairen Wettbewerbs überprüft die DFL im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Clubs auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien. Im kommenden Herbst müssen die Clubs für die dann laufende Spielzeit 2019/20 satzungsgemäß erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentieren.

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Fußball: Alte Bekannte in Dortmund

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund holt zwei alte Bekannte zurück. Michael Skibbe als U19-Coach und Cheftrainer aller Jugendmannschaften sowie Otto Addo in einer neuen Funktion als Talentetrainer an der Schnittstelle zwischen Junioren und Profis nehmen zum 1. Juli ihre Tätigkeiten beim BVB auf. „Mit
Michael Skibbe und Otto Addo strukturieren wir uns noch professioneller im elementar wichtigen Übergangsbereich der Altersklassen U17 bis U23, um eine konstant hohe Durchlässigkeit zu der Profiabteilung zu gewährleisten“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Mittwoch.

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Fußball: Beteiligung der DFL an Polizeikosten ist grundsätzlich rechtmäßig.

Die Beteiligung des Profifußballs an zusätzlichen Polizeikosten bei Hochrisikospielen ist grundsätzlich rechtmäßig. Das stellte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Freitag (29.03.2019) fest.

Der konkrete Rechtsstreit zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Hansestadt Bremen über den Gebührenbescheid über 415.000 Euro wurde von Richter Wolfgang Bier aber an das Oberverwaltungsgericht (OVG) Bremen zurückverwiesen.

“Wir haben hier eine Entscheidung, die sicher anders ausgefallen ist, als wir angenommen haben”, sagte DFL-Präsident Reinhard Rauball nach der Urteilsverkündung: “Das muss man einräumen. Das geht jetzt ans OVG Bremen zurück. Das muss man abwarten, da ist noch manches aufzuklären.”

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Fußball: Mediennutzungsverhalten der „Generation Z“

Eine Studie der WHU-Otto Beisheim School of Management (WHU) im Auftrag der DFL Deutsche Fußball Liga kommt zu einem spannenden Ergebnis für die Urheber von Premium-Inhalten: Die „GenZ“ (Geburtsjahrgänge 1997 bis 2009) weiß hochwertige Angebote zu schätzen und besitzt im Vergleich zu älteren Generationen eine höhere Bereitschaft, dafür auch etwas zu bezahlen.

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Fußball: Videobeweis auch in der zweiten Bundesliga

Die Videoassistenten werden ab der kommenden Saison auch in der zweiten Fußall-Bundesliga zum Einsatz kommen. Dafür sprachen sich die Club-Verantwortlichen der 2. Bundesliga im Rahmen einer Zusammenkunft am heutigen Donnerstag in Frankfurt am Main aus. Die DFL Deutsche Fußball Liga leitet somit ab sofort alle notwendigen Maßnahmen ein, damit zum Saisonstart der 2. Bundesliga am 26. Juli die Video-Assist-Technologie zur Verfügung steht.

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Fußball: Holstein Kiel erleichtert, Schreuder zur TSG Hoffenheim

Eine Sorge weniger: Tim Walter geht nicht zu Hoffenheim. Foto: Holstein Kiel

Der frühere Assistenztrainer Alfred Schreuder wird bei der TSG 1899 Hoffenheim Nachfolger von Julian Nagelsmann. Der 46-Jährige wird im Sommer Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten, wie der Klub am Dienstag mitteilte. Der Zweitligist Holstein Kiel  kann also aufatmen . Störche-Trainer Tim Walter (Holstein-Vertrag bis 2020) war zuletzt öffentlich als möglicher Kandidat für die Nagelsmann-Nachfolge in Hoffenheim gehandelt worden.

Hoffenheims Suche nach einem neuen Übungsleiter war notwendig geworden, weil Nagelsmann  zum Ligakonkurrenten RB Leipzig abwandert. Schreuder kehrt vom niederländischen Spitzenklub Ajax Amsterdam zurück in den Kraichgau. Bei der TSG arbeitete er von Oktober 2015 bis Januar 2018 als Co-Trainer unter Nagelsmann. Er tritt sein neues Amt am 1. Juli an und erhält einen Dreijahresvertrag.

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