Rudern: Vorolympische Saison startet in Köln

Frieda Hämmerling will nach dem Sieg im Vortest bei den Deutschen Meisterschaften ganz vorne dabei sein. Foto: DRV

Mit den Deutschen Kleinbootmeisterschaften (DKBM) am kommenden Wochenende (12.-14. April) auf dem Fühlinger See in Köln wird die vorolympische Saison eingeläutet. „Dieses Jahr steht ganz im Fokus der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Die Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Köln bilden hierfür den Auftakt“, erklärt der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel. In den vergangenen Monaten haben die Sportlerinnen und Sportler in zahlreichen Trainingslagern die Grundlagen für die vorolympische Saison gelegt und bei den Leistungsüberprüfungen der jeweiligen Disziplingruppen im vergangenen Monat erste Richtwerte gesetzt.

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Rudern: Kompetenzzentrum für Ruderer mit Behinderung

Am letzten Donnerstag wurde in Rüdersdorf das „Kompetenzzentrum Rudern mit Behinderung“ eröffnet. Die Einrichtung wird unter dem Dach des Deutschen Ruderverbandes (DRV) und der Ruderakademie Ratzeburg als zentrale Bildungseinrichtung geführt. 13% der Menschen in Deutschland leben mit Behinderungen. Dies deckt sich aber bei weitem nicht mit dem Anteil der Handicapsportler im DRV. „Aktuell sind nur knapp 200 Menschen mit Behinderungen in unseren Vereinen in ganz Deutschland gemeldet. Das entspricht 0,23 Prozent unserer Gesamtmitgliederzahl“, erklärt Generalsekretär Jens Hundertmark und ergänzt:

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Rudern: „Sxulls – Row to Tokyo”

Auf dem Weg zu den Olympischen Spiele. Foto: „Sxulls – Row to Tokyo“

Der Deutsche Ruderverband freut sich auf den Start des gemeinsamen Filmprojektes „Sxulls – Row to Tokyo“ mit der Hamburger Produktionsfirma Close Distance Productions. Das Team um Produzentin Silvia Weihermüller begleitet das Männer-Skull-Team auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio, Japan.

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Rudern: Trauer um Max Reinelt

Der Deutsche Rudersport trauert um Maximilian Reinelt. Der Olympiasieger im Deutschland-Achter von 2012 verstarb völlig unerwartet und viel zu früh im Alter von nur 30 Jahren.

Als fünffacher Europameister, zweimaliger Weltmeister, mit Olympia-Gold in London und Silber in Rio  hat Reinelt mit dem Deutschland-Achter viele Titel gesammelt und die Erfolgs-Ära des DRV-Flaggschiffs mitgeprägt.

2016 beendete der gebürtige Ulmer seine Karriere, um sich auf den Abschluss seines Medizinstudiums zu fokussieren. Schon nächste Woche wollte er das U23-Team als Mannschaftsarzt ins Trainingslager nach Mequinenza (Spanien) begleiten.

„Ich habe Max über viele Jahre hinweg auf seinem sportlichen Weg begleiten und ihm zu vielen seiner zahlreichen nationalen und internationalen Erfolge mit dem Deutschland-Achter gratulieren dürfen. Auch nach seinem Karriereende hat er sich sehr für den Rudersport engagiert. Sein überraschender und viel zu früher Tod macht mich unendlich traurig”, sagt der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel.

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Sport: World Rowing Sports Medicine and Science Conference in Berlin

Der Heidelberger Künstler Klaus Staeck fabulierte einst: “Ein Volk, das solche, Boxer, Fußballer, Tennisspieler und Rennfahrer hat, kann auf seine Universtitäten ruhig verzichten.” Doch das Gegenteil ist der Fall, die Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis ist die Basis erfolgreicher Sportnationen und damit Ausdruck der allgemeinen Leistungfähigkeit.

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Rudern: Deutschland-Achter verteidigt WM-Titel

Der erfolgreiche Deutschland-Achter konnte seinen WM-Titel verteidigen. Foto: DRV / Seyb

Am letzten Wettkampftag der Ruder-Weltmeisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) hat der Deutschland-Achter  seinen WM-Titel erfolgreich verteidigt. Sowohl Oliver Zeidler als auch Annekatrin Thiele wurden Sechste im Einer, der Männer-Doppelzweier ruderte auf den fünften Rang und Sylvia Pille-Steppat wurde Vierte im Para-Einer-Finale. Damit hat der DRV als Dritter der Gesamtwertung insgesamt fünf Medaillen (dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze) bei der diesjährigen WM geholt – drei davon in den nichtolympischen Bootsklassen.

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Rudern: Deutschland-Achter holt erneut EM-Titel

Deutschland-Achter auf dem Weg ins Ziel.
Foto: DRV/Seyb

Am heutigen letzten Wettkampftag der European Championships in Glasgow wollten die DRV-Athleten endlich die ersehnten Medaillen holen. Gleich drei Finals mit deutscher Beteiligung standen auf dem Programm, doch für Marie-Louise Dräger war der Traum von einer EM-Medaille schon vor dem Finale ausgeträumt – die Rostockerin musste krankheitsbedingt leider abmelden. Sehr viel besser lief es für den Deutschland-Achter, der die Mission Titelverteidigung erfolgreich beendet hat. Lars Wichert hingegen verpasste als Vierter eine Medaille nur knapp.

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Rudern: Sieben Medaillen für DRV-Boote

Silbermedaillen-Gewinner Marc Weber. Foto: DRV/Seyb

Der Deutsche Ruderverband verabschiedet sich mit insgesamt fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen von der U23-Weltmeisterschaft in Poznan. Insgesamt standen 16 deutsche Boote in A-Finals. Die heutige Medaillenjagd eröffnete Vera Spanke (Neusser Ruderverein e.V.) mit Silber im leichten Einer. Ebenfalls zu Silber ruderten Pia Greiten (Osnabrücker Ruder-Verein e.V.) und die zwei Jahre jüngere Leonie Menzel (Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V.) im Frauen-Doppelzweier

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