Running: Angeblich bedroht ein neuer Laufschuh von Nike den Laufsport

Er ist 184 Gramm schwer, knallig orange, hat eine eingebaute Platte aus Carbonfasern und kostet 250 Euro. Der „Vaporfly 4%“ – ein Schuh von Nike. Vor Kurzem hat die New York Times Ergebnisse veröffentlicht aus zweijährigen Leistungsdaten von Läufern mit verschiedenen Schuhen. Fazit: Der Vaporfly verbessere die Laufökonomie um vier Prozent, Athleten, die den Schuh tragen, werden später müde und bleiben länger schnell. Über den neuen Wunderschuh ein Bericht im Tagesspiegel…

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Running: DM in Düsseldorf

Am Samstag war sie noch nicht einmal in den Startlisten zu finden. Am Sonntag rannte Anja Scherl in Düsseldorf bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften zu Gold. In der Männer-Konkurrenz überragte Tom Gröschel mit dem Sieg und seiner ersten Zeit unter 2:14 Stunden. Der 27 Jahre alte Athlet vom TC Fiko Rostock krönte sich im zweiten Jahr in Folge zum Deutschen Meister im Marathon und holte sich darüber hinaus in neuer Bestzeit von 2:13:49 Stunden auch den Gesamtsieg im internationalen Feld.

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Running: Starkes Debüt beim Berliner Halbmarathon

Richard Ringer hat am Sonntagmorgen beim 39. Generali Berliner Halbmarathon ein beeindruckendes Debüt über die 21,0975 Kilometer abgeliefert. Der Rehlinger lief in 62:10 Minuten auf Platz sieben im schnellen Feld. Mit dem Wattenscheider Amanal Petros auf Platz neun laufen somit zwei deutsche Läufer in die Top Ten.

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Running: Gleich bei Premiere Deutscher Meister

Gleich im ersten 50-Kilometer-Rennen der Titel: Marcel Bräutigam hat die Deutschen Ultralauf-Meisterschaften am Samstag in Grünheide für sich entschieden. Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein) hat damit seine Ultralauf-Premiere mit dem DM-Titel über 50 Kilometer mit der Goldmedaille veredelt. Der erfahrene Marathonläufer setzte sich am Samstagmorgen in Grünheide recht deutlich mit 2:51:55 Stunden vor Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn; 2:54:43 h) und Florian Neuschwander (Spiridon Frankfurt; 2:54:53 h) durch.

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Leichtathletik: Streckenrekord in Dresden

Alina Reh und Philipp Reinhardt haben am Sonntag bei stürmischem Wind den Dresdner Citylauf über 10 Kilometer gewonnen. Alina Reh verbesserte dabei den Streckenrekord auf 32:06 Minuten. 25 Jahre hatte der Streckenrekord der ehemaligen Weltklasse-Läuferin Claudia Dreher beim Dresdner Citylauf gehalten. Dann kam Alina Reh und war auf der 10-Kilometer-Strecke satte 34 Sekunden schneller. Die 21-Jährige vom SSV Ulm 1846 holte sich am Sonntag in der Elbe-Stadt in 32:06 Minuten mit großem Vorsprung den Sieg. Erst zweimal hatte sie selbst noch bessere Zeiten erzielt, zuletzt im Herbst in 31:23 Minuten bei ihrem deutschen U23-Rekord, allerdings bei nicht so stürmischen Bedingungen.

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Running: Jacob Kiplimo läuft schnellste 10-km-Zeit im Straßenrennen

Mit einer sensationellen Zeit hat der erst 18-jährige Jacob Kiplimo am Silvesterabend in Madrid das 10-km-Rennen gewonnen: Der Youngster aus Uganda siegte mit 26:41 Minuten, der schnellsten je gestoppten Zeit in einem 10-km-Straßenlauf. Aufgrund der leicht abfallenden Strecke in der spanischen Metropole kann das Ergebnis jedoch nicht als Weltrekord anerkannt werden. Die globale Bestmarke hält nach wie vor der Kenianer Leonard Komon, der 2010 in Utrecht 26:44 Minuten gelaufen war.

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Running: Ziemlich beste Zeiten

Fast hätte Mary Keitany am Sonntag beim New York-Marathon einen neuen Streckenrekord aufgestellt. Die 36-Jährige triumphierte in 2:22:48 Stunden und lief die zweitschnellste Zeit in der Geschichte des Rennens. Bei den Männern gewann Lelisa Desisa in ebenfalls hochklassigen 2:05:59 Stunden in einem Herzschlagfinale den prestigeträchtigsten Marathon der Welt.

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Running: Erst die Arbeit…

Lennart Jordan hat gestern den 8. Köhlbrandbrücken-Lauf im Hamburger Hafen gewonnen. Der HSV-Leichtathlet siegte über die Distanz von 12,3 Kilometern in der Zeit von 41:45 Minuten. Schnellste Frau war EM-Teilnehmerin Jana Sussmann vom LT Haspa Marathon Hamburg in 44:16 Minuten. Für die drei Läufe über das Hamburger Wahrzeichen hatten sich insgesamt 6000 Sportler angemeldet. „Es war unfassbar anstrengend: Gegenwind, Regen und bergauf. Am Ende war es nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Die letzten vier Kilometer ging es ja bergab und die Sonne kam heraus“, so Jordan.

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