Leichtathletik: Die Mechanik des Stabhochspringens

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat viele trainingswissenschaftliche Partner, die mit ihren Analysen einen Beitrag zum Erfolg der Top-Athleten leisten. In einer dreiteiligen Serie stellen wir die Arbeit einiger Trainingswissenschaftler genauer vor. Heute: Dr. Falk Schade. Der Biomechaniker vom Olympiastützpunkt (OSP) Rheinland berechnet am Leverkusener Messplatz die Energie-Bilanz von Deutschlands besten Stabhochspringern.

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Leichtathletik: Hensel ins EAA-Präsidium gewählt

Nach der Wiederwahl von EAA-Präsident Svein Arne Hansen ist das neu gewählte Council des europäischen Leichtathletik-Verbandes am Sonntag in Prag zu einer ersten Sitzung zusammen gekommen. Im Zuge dessen ist der ehemalige DLV-Generaldirektor Frank Hensel in das geschäftsführende Präsidum der EAA berufen worden.

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Running: Starkes Debüt beim Berliner Halbmarathon

Richard Ringer hat am Sonntagmorgen beim 39. Generali Berliner Halbmarathon ein beeindruckendes Debüt über die 21,0975 Kilometer abgeliefert. Der Rehlinger lief in 62:10 Minuten auf Platz sieben im schnellen Feld. Mit dem Wattenscheider Amanal Petros auf Platz neun laufen somit zwei deutsche Läufer in die Top Ten.

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Leichtathletik: Innovationen und Spitzensport

Trainingswissenschaftler Dr. Luis Mendoza bei der Analyse von Weitspringer Julian Howard. Foto: DLV

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) arbeitet in allen Disziplinen mit einem Netz an kompetenten Sportwissenschaftlern zusammen. Die wissenschaftlichen Experten von IAT, Olympiastützpunkten (OSP) und Unis sollen im harten internationalen Konkurrenzkampf entscheidende Trends und Tipps für eine optimale Technik und das bestmögliche Training ausfindig machen.

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Running: Gleich bei Premiere Deutscher Meister

Gleich im ersten 50-Kilometer-Rennen der Titel: Marcel Bräutigam hat die Deutschen Ultralauf-Meisterschaften am Samstag in Grünheide für sich entschieden. Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein) hat damit seine Ultralauf-Premiere mit dem DM-Titel über 50 Kilometer mit der Goldmedaille veredelt. Der erfahrene Marathonläufer setzte sich am Samstagmorgen in Grünheide recht deutlich mit 2:51:55 Stunden vor Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn; 2:54:43 h) und Florian Neuschwander (Spiridon Frankfurt; 2:54:53 h) durch.

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Leichtathletik: München wirft seinen Hut in den Ring

Im Jahr 2022 starten zum zweiten Mal die European Championships. Am vergangenen Mittwochabend hat der Stadtrat in München beschlossen, sich um die Ausrichtung des Events zu bewerben. „Ich freue mich sehr, dass im Jubiläumsjahr 2022 – 50 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1972 – die Chance besteht, ein Highlight des Spitzensports in unsere weltoffene Stadt zu bringen“, sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

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Leichtathletik: Streckenrekord in Dresden

Alina Reh und Philipp Reinhardt haben am Sonntag bei stürmischem Wind den Dresdner Citylauf über 10 Kilometer gewonnen. Alina Reh verbesserte dabei den Streckenrekord auf 32:06 Minuten. 25 Jahre hatte der Streckenrekord der ehemaligen Weltklasse-Läuferin Claudia Dreher beim Dresdner Citylauf gehalten. Dann kam Alina Reh und war auf der 10-Kilometer-Strecke satte 34 Sekunden schneller. Die 21-Jährige vom SSV Ulm 1846 holte sich am Sonntag in der Elbe-Stadt in 32:06 Minuten mit großem Vorsprung den Sieg. Erst zweimal hatte sie selbst noch bessere Zeiten erzielt, zuletzt im Herbst in 31:23 Minuten bei ihrem deutschen U23-Rekord, allerdings bei nicht so stürmischen Bedingungen.

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