Leichtathletik: WM-Termin erst 2022

Leichtathletik-WM in Oregon wahrt Distanz zu Olympia und soll nicht 2021, sondern erst 2022 steigen, gibt die IAAF bekannt. Die Verschiebung könnte u.a. auch die für 2022 geplante EM betreffen, mit der die WM nun kollidieren würde.

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Leichtathletik: DM vielleicht im Spätsommer

Die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften, die ursprünglich im Rahmen der Finals am 6. und 7. Juni in Braunschweig stattfinden sollten, werden aufgrund der aktuellen dynamischen Entwicklung in der Coronakrise und der Verschiebung der Olympischen Spiele 2021 neu terminiert. Derzeit wird nach einer Alternative in der zweiten Sommerhälfte 2020 gesucht. Sobald wir einen neuen Termin gefunden haben, werden wir umgehend informieren“, sagte DLV-Präsident Jürgen Kessing.

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Leichtathletik: Wie Athleten mit der Coronakrise umgehen…

Zum Beipiel der TSV Bayer 04 Leverkusen musste alle vereinseigenen Sportanlagen und Hallen auf unbestimmte Zeit zusperren. Die Verantwortungsträger hatten keine andere Wahl, als den gewohnten Trainingsbetrieb komplett einzustellen. Trainer und Athleten werkeln kreativ an Alternativen, um die Leistungsfähigkeit auf einem einigermaßen Level zu halten. Denn eins ist klar: Die Beine hochlegen und relaxen – das kommt für die Leverkusener Athletinnen und Athleten trotz aller Einschränkungen und Verbote nicht in Frage. Stabilisationsübungen lassen sich auch gut zu Hause absolvieren. Einige Athleten haben Fitnessgeräte, manche auch einen Medizinball. So lange keine Ausgangssperre besteht, wird im Wald Kondition geklotzt, gesprintet und an Treppen Sprungkraft trainiert. „Aber zumeist jeder für sich“, erklärt Siebenkämpferin Caroline Klein. „Gruppenaktivitäten sind ja verboten.“

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Leichtathletik: Lückenkemper und Pinto überzeugen in London

Neue Saison-Bestleistungen und viel Selbstvertrauen können Gina Lückemper (SCC Berlin) und Tatjana Pinto (LC Paderborn) aus London mit in die Heimat nehmen. Pinto beeindruckte besonders im Vorlauf, in dem sie sich in 11,12 Sekunden an die deutsche Spitze setzte und als Zweitplatzierte Athletinnen wie Hallen-Weltmeisterin Murielle Ahouré (Elfenbeinküste) oder Dafne Schippers (Niederlande, beide 11,15 sec) hinter sich ließ. Vize-Europameisterin Gina Lückenkemper schaffte es gegen Weltklasse-Konkurrenz in 11,17 Sekunden ebenfalls ins Finale, wenngleich sie sagte: „Ich hatte speziell im Vorlauf einige technische Fehler. So war ich bei den ersten Schritten nicht aktiv genug. Auch in der Beschleunigung war noch der eine oder andere Hakler drin.“

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Leichtathletik: Malaika Mihambo mit Meeting-Rekord in London

Malaika Mihambo hat am Sonntag in London ihre Position als derzeit beste Weitspringerin der Welt untermauert. Mit 7,02 Metern stellte sie dort am zweiten Tag des Diamond League Meetings einen neuen Meetingrekord auf.

Der erste Versuch war ungültig. Dann aber rückte Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) die Rangordnung im Weitsprung wieder zurecht: Mit 6,96 Metern eroberte sie die Spitze des Wettbewerbs beim Diamond League-Meeting von London (Großbritannien) und gab sie nicht wieder ab. Im Gegenteil! In Runde vier zeigte sie mit 7,02 Metern bereits den dritten Sieben-Meter-Sprung der Saison.

Mit dieser Leistung schnappte sich die Europameisterin sowohl den Sieg als auch den Meetingrekord der Serbin Ivana Spanovic (7,01 m). Keine Chance hatten am Sonntag Weltklasse-Athletinnen wie die Olympiasiegerin von 2012 und viermalige Weltmeister Brittney Reese (USA; 6,82 m) oder Vize-Europameisterin Maryna Bekh-Romanchuk (Ukraine; 6,78 m).

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Leichtathletik: Malaika Mihambo bestätigt Leistung von Rom

Beim Anhalt-Meeting in Dessau glänzte die Weitspringerin am letzten Freitagabend mit 7,05 Metern.  Als bei der 21. Auflage des Anhalt-Meetings in Dessau die Topathleten vorgestellt wurden, saß Weitspringerin Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) gleich im ersten Cabrio und winkte ins Publikum. Damit hatten die Verantwortlichen ein gutes Gespür bewiesen, wer in diesem Jahr der Star des Abends werden würde, denn Mihambo stahl im Paul-Greifzu-Stadion tatsächlich allen anderen Athleten die Show.

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Running: Angeblich bedroht ein neuer Laufschuh von Nike den Laufsport

Er ist 184 Gramm schwer, knallig orange, hat eine eingebaute Platte aus Carbonfasern und kostet 250 Euro. Der „Vaporfly 4%“ – ein Schuh von Nike. Vor Kurzem hat die New York Times Ergebnisse veröffentlicht aus zweijährigen Leistungsdaten von Läufern mit verschiedenen Schuhen. Fazit: Der Vaporfly verbessere die Laufökonomie um vier Prozent, Athleten, die den Schuh tragen, werden später müde und bleiben länger schnell. Über den neuen Wunderschuh ein Bericht im Tagesspiegel…

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